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Viele Kirgisen
sind arm und verdienen am Tag kaum mehr als 80 Som, das
sind nicht einmal zwei Euro. Auch die Finanzkrise macht
vor Kirgistan nicht halt. Viele Kirgisen werden
arbeitslos, der Staat befürchtet sogar den Zusammenbruch
der Staatskasse. Eine weitere schwierige Situation: ein
neues Gesetzt schränkt die Religionsfreiheit – vor allem
für Christen - ein. Logos in Kirgistan, eine
Tochterorganisation von Logos International betreibt mit
unserer Unterstützung drei Kinderarchen: „Die
Kinderarche der Hoffnung“ in Nowo-Pokrowka, die
Kinderarche „Ark of Love“ in Bischkek und die
Kinderarche „Ak-Bermet“ in Naryn. In den Kinderarchen
werden insgesamt 30 Straßenkinder umfassend betreut.
Ziel der Kinderarchen ist, gefährdete Kinder und
Jugendliche im Alter zwischen 0 und 18 Jahren eine
gesunde geistliche, soziale und gemeindebezogene
Lebensplattform zu bieten.
Unsere Partnerorganisation Logos
International bringt mit den Kinderarchen und einem
Rehazentrum für Alkoholkranke Hilfe für Bedürftige in
dieses Land. Im Rehazentrum werden derzeit 11 Obdachlose
betreut. Der Wunsch ist, ein Haus für 25 Personen zu
bauen
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